Medikamentöse Behandlung

Viele Menschen, die bei sich einen beginnenden Haarausfall feststellen, möchten diesen wenn möglich rückgängig machen. Eine wirksame Möglichkeit dazu ist eine medikamentöse Behandlung, wenn man schon in einem frühen Stadium des erblich bedingten Haarausfalls damit beginnt. Zur Behandlung von androgenetischer Alopezie bei Frauen und Männern gibt es folgende Möglichkeiten:

  • Oral verabreichte Medikamente mit dem Wirkstoff Finasterid, Ketoconazol oder Prostaglandin-Analoga
  • Lokal angewendetes Medikament auf der Basis des Minoxidil-Wirkstoffes
  • Thrombozytenreiches Plasma (PRP)
  • Eigenbehandlung mit Low-Laser-Therapie, Kosmetika oder Nahrungsergänzungsmitteln

Hinsichtlich der Wahl eines Medikaments zur Behandlung des erblich bedingten Haarausfalls sind viele Patientinnen und Patienten überfordert. Im Internet, in Magazinen und Zeitschriften werden Dutzende von Produkten beworben. Gemäss der Werbung sind manche davon "auf Kräuterbasis", andere "komplett natürlich", einige enthalten medizinische Wirkstoffe und die meisten sind angeblich "nachweislich wirksam". Einige Präparate sind zwar ohne ärztliches Rezept erhältlich, aber Patientinnen und Patienten sollten sich dennoch von einem Facharzt untersuchen lassen, um die Ursache des Haarausfalls zu erörtern und nötigenfalls sogar eine Biopsie durchzuführen. Wird eine angemessene medizinische Abklärung hinausgezögert, kann dies zu vermeidbarem oder sogar dauerhaftem Haarausfall führen.

In unserem Hair & Body Atelier werden das Haar und die Kopfhaut eingehend untersucht, bevor mit einer Behandlung begonnen wird. Nur so lässt sich die optimale Lösung für die individuelle Behandlung des Haarausfalls finden.

Abhängig von der Ursache für Haarausfall kann eine Behandlung mit Minoxidil, Finasterid oder Thrombozytenreichen Plasma (PRP) erfolgen.

 

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